SPD 60 plus Ba-Wü

 

Veröffentlicht in Aus dem Parteileben
am 01.06.2018

Eine stattliche Anzahl von Heilbronner SPD Seniorinnen und Senioren trafen sich am 16. Mai 2018, um nach Wackershofen ins Freilandmuseum zu reisen.  Dort führte der Spaziergang vorbei am Freiluftstall der „Schwäbisch-Hällischen Landschweine“ zum „Museumsdorf“. Mehrere ehemalige Bauernhäuser, Viehställe, Scheunen, Keller und der „museale“ Dorf-Kaufladen wurden besichtigt. In der historischen Dorfschule erinnerten sich die Teilnehmer an die eigene Kindheit und ihre Schulzeit in den 40er und 50er Jahren des letzten Jahrhunderts. Nach einer Stärkung widmete sich Sieghart Brenner, der Vorsitzende der Heilbronner SPD AG plus, der Geschichte des ehemaligen Forsthauses Joachimstal, das seit 2006 im Museumsgelände seinen neuen Platz fand. Die Besonderheit: Letzter Bewohner im Haus und letzter Förster im Revier Joachimstal war Sieghart Brenner. Anschließend wanderten die Ausflügler vorbei an einer historischen Mühle und herrlich blühenden Streuobstwiesen, hinauf zum neuen Standort des Hauses in den „Waldbergen“. Der in der Nachbarschaft gelegene Käshof, ein imposantes Bauerngehöft mit besonders berührender Ausstellung zu den Themen Nationalsozialismus, Judenverfolgung, Widerstand und Kriegsende auf einem Dorf und im Haus, wurde ebenfalls besucht, bevor sich die Gruppe auf den Nachhauseweg machte.

 

Sieghart Brenner

Veröffentlicht in Aus dem Parteileben
am 01.06.2018

Eine stattliche Anzahl von Heilbronner SPD Seniorinnen und Senioren trafen sich am 16. Mai 2018, um nach Wackershofen ins Freilandmuseum zu reisen.  Dort führte der Spaziergang vorbei am Freiluftstall der „Schwäbisch-Hällischen Landschweine“ zum „Museumsdorf“. Mehrere ehemalige Bauernhäuser, Viehställe, Scheunen, Keller und der „museale“ Dorf-Kaufladen wurden besichtigt. In der historischen Dorfschule erinnerten sich die Teilnehmer an die eigene Kindheit und ihre Schulzeit in den 40er und 50er Jahren des letzten Jahrhunderts. Nach einer Stärkung widmete sich Sieghart Brenner, der Vorsitzende der Heilbronner SPD AG plus, der Geschichte des ehemaligen Forsthauses Joachimstal, das seit 2006 im Museumsgelände seinen neuen Platz fand. Die Besonderheit: Letzter Bewohner im Haus und letzter Förster im Revier Joachimstal war Sieghart Brenner. Anschließend wanderten die Ausflügler vorbei an einer historischen Mühle und herrlich blühenden Streuobstwiesen, hinauf zum neuen Standort des Hauses in den „Waldbergen“. Der in der Nachbarschaft gelegene Käshof, ein imposantes Bauerngehöft mit besonders berührender Ausstellung zu den Themen Nationalsozialismus, Judenverfolgung, Widerstand und Kriegsende auf einem Dorf und im Haus, wurde ebenfalls besucht, bevor sich die Gruppe auf den Nachhauseweg machte.

 

Sieghart Brenner

Veröffentlicht in Pressemitteilungen
am 28.05.2018


v.l.n.r: Peter Steinhilber, Heinrich Prager, Volker Haag, Renate Merten, Sieghart Brenner, Wolfgang Ebsen, Lothar Binding MdB, Renate Knauss, Bernd Sevecke, Hans Lambacher, Norbert Theobald, Hansjörg Seeh
 

Die SPD-Arbeitsgemeinschaft 60plus besuchte das Schwetzinger Schloss.
Über zwanzig Jahre gibt es die SPD-Arbeitsgemeinschaft 60plus im Ländle. „Grund genug, einmal das schöne Schwetzingen zu besuchen“, so der Bundesvorsitzende Lothar Binding. Oft träfe man sich im stillen Kämmerlein jetzt habe man sich auf Touren gemacht.

Der Landesvorstand hatte aber vor einem Spargelessen im „Blauen Loch“ und dem Besuch des Schlosses einen arbeitsreichen Vormittag eingeplant. Das Thema „Erneuerung“ machte sich zugleich am „Problem Arbeitslosengeld II“ fest. Der Vorstand war sich einig, dass in früheren Zeiten Reformen notwendig gewesen wären, aber in einer Zeit der Hochkonjunktur und fließenden Steuereinnahmen für den Staat sozialverträgliche Alternativen greifen müssten. Finanzexperte und AG 60plus Bundesvorsitzender Lothar Binding will dazu der SPD-Führung einen Reformvorschlag machen.

„Wir sollten zu einem der Arbeitslosenhilfe ähnlichen Modell zurückkehren, um die Höhe der Arbeitslosenunterstützung wieder mit der bisherigen Arbeit zu verknüpfen“, so Binding. Außerdem sollten sich die Arbeitgeber an der Finanzierung der neuen Arbeitslosenhilfe beteiligen. So könnte sich nach der ALG I Phase, eine prozentual am bisherigen Nettolohn orientierte „Hilfe zur Arbeitssuche“ anschließen, die zwischen der früheren Arbeitslosenhilfe und der dem gegenwärtigen ALG II liegt, schlägt der Finanzexperte vor. „Auf diese Weise ließen sich das Armutsrisiko senken und die Lebensbedingungen vieler Arbeitsloser verbessern, dabei die alten Möglichkeiten des Missbrauchs durch die Arbeitgeber zurückdrängen und einer übermäßigen Belastung des Staatshaushalts vorbeugen“.

Fragen der Stadtentwicklung und der Wohnsituation älterer Menschen in Ballungsräumen, die demografische Entwicklung und die vielfältigen Möglichkeiten der gegenseitigen Hilfen waren anschließende Themen.

Nach dem Genuss von Schwetzinger Spargel im Blauen Loch ging es dann bei sommerlichem Wetter ins Schloss. Hansjörg Seeh ehemaliger Sozialbürgermeister aus Freiburg war ganz begeistert von der Kurpfalz und natürlich vom königlichen Gemüse: „Der badische Spargel ist ja auch nicht schlecht, aber das war heute ein Genuss.

AnkündigungenDeutscher Seniorentag

Veröffentlicht in Ankündigungen
am 08.02.2018

Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. (BAGSO) und deren Vorsitzender Franz Müntefering laden ein zum

12. Seniorentag
28.-30. Mai 2018, Westfalenhalle Dortmund.

Bei mehr als 200 Veranstaltungen steht die Frage im Mittelpunkt, wie ein aktives, möglichst gesundes und selbstbestimmtes Älterwerden gelingen kann. Der Deutsche Seniorentag richtet sich an die Generation 50+. Eröffnet wird die Großveranstaltung, die unter dem Motto „Brücken bauen“ steht, von diesjährigen Schirmherren Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier.

Weitere Gäste, die in Dortmund erwartet werden, sind die Schauspielerin und Ärztin Marianne Koch, Kabarettist und Moderator Eckart von Hirschhausen, Bundestagspräsident a.D. Norbert Lammert, der Hirnforscher Gerald Hüther, Bestseller-Autorin Sabine Bode („Die vergessene Generation“), Christel Neudeck, Mitgründerin der Hilfsorganisation Cap Anamur zur Rettung der sog. boat people, der ehemalige Bremer Bürgermeister Henning Scherf und viele mehr.

Veröffentlicht in Aus dem Parteileben
am 05.02.2018

Polizeihauptkommissar Pfeifer machte SPD-Senioren mit Prävention vertraut

Immer wieder liest man in der Zeitung, dass ältere Personen Opfer von Betrügereien werden. Das muss nicht sein. Harald Pfeifer, Erster Polizeihauptkommissar und SPD-Stadtrat in Heilbronn, gab beim Treffen der SPD-Arbeitsgemeinschaft 60 plus Heilbronn Stadt- und Landkreis Tipps, wie man gerade im Alter seine persönliche Sicherheit erhöhen kann.
Trotz aller Warnungen verfange jedoch noch immer die Masche mit dem „Enkeltrick“. Da wird eine ältere Person angerufen, „rate mal, wer ich bin“, geschickt in ein Gespräch über persönliche Verhältnisse verwickelt und mit einem akuten finanziellen Problem des vorgeblichen Enkels oder sonstigen Verwandten konfrontiert. Dann wird eine Mittelsperson zur Abholung des vereinbarten Geldbetrags oder zur Begleitung zum Bankinstitut zur Geldabhebung geschickt – und das Ersparte ist weg. „Wie kann man nur so dumm sein“, ist dann eine späte Erkenntnis von allzu hilfsbereiten Senioren. Um sie sensibler zu machen für solche Betrugsversuche begleitet die Polizeiprävention bereits im dritten Jahr zusammen mit dem Kreisseniorenrat ein von der Kreissparkassenstiftung mitfinanziertes Projekt „Hallo Oma, ich brauch Geld“, ein interaktives Theater- und Präventionsprogramm zum Schutz vor Trickbetrügern.