SPD 60 plus Ba-Wü

 

60 plus auf Touren in Nürtingen

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Die SPD-Arbeitsgemeinschaft feiert ihr 20-jähriges Bestehen in Baden-Württemberg.

Zwanzig Jahre gibt es die SPD-Arbeitsgemeinschaft 60plus nun schon.
Grund genug, dieses Jubiläum zu feiern. Und weil die Seniorinnen und Senioren der SPD dies nicht im stillen Kämmerlein tun wollten, haben sie sich auf Touren gemacht.
Der Landesvorstand von 60plus und alle interessierten Mitglieder trafen sich in Nürtingen. Schön, dass auch die Gründungsmitglieder Gotlind und Alfred Braun gekommen waren.
Empfangen wurden sie vom Oberbürgermeister Otmar Heirich. In einer Tour d'Horizon stellte er Nürtungen vor - vor allem seine Bemühungen, seine Stadt fit zu machen für die kommenden Generationen, den positiven Trend zu erhalten, dass es weiterhin ein Einwohnerwachstum gibt.
Zum Pflegestützpunkt der Stadt Nürtingen unterrichtete die Gerontologien und Leiterin Natalie Küster. Dabei war den Zuhörern klar, dass die Pflegestützpunkte nur punktuell helfen können - in Nürtingen direkt, im Umland nur über die Rathäuser. Dabei ist die Beratung der älteren Mitbürger, aber auch der Familien sehr wichtig.
Das Aufzeigen von Möglichkeiten der Hilfe - alles was notwendig ist, wenn ein Pflegefall eintritt und dergleichen mehr.
Nach der Mittagspause gings dann nach Roßdorf ins Roßdorf-Lädle. Das ist eine Ehrenamtsinitiative, gegründet von Monika Lauer, die dem Umstand, dass in der Siedung keine Einkaufsmöglichkeit bestand, abgeholfen hat. Ein kleiner Supermarkt, eine Genossenschaft, mit einem Marktleiter und einigen ehrenamtlischen Helfern haben dem Stadtteil eine Einkaufsmöglichkeit beschert. Einige 60plus Genossinnen und Genossen habe sich dann solidarich mit einigen Lebensmitteln eigedeckt.
Wieder zurück im Rathaus eröffnete der Landesvorsitzende von 60plus Lothar Binding MdB eine Podiumsdiskussion mit prominenten Teilnehmern. Allen voran die neue Ministerin für Arbeit und Soziales Kathrin Altpeter MdL. Obwohl es bei ihrem Ministerium unendlich viel Arbeit gibt, hat sie es sich nicht nehmen lassen, zu 60plus zu kommen. Auch in der Vergangenheit war sie immer der Anprechpartner für alle sozialen Fragen. Dr. Walter Häcker - er ist der Vorsitzende des Aufsichtsrates der Sozialgenossenschaft ARBEIT ZUERST eG und Beitrat des myself eV zur gegenseitigen Förderung am Arbeitsmarkt.
Michael Lucke, der Finanz- und Sozialbürgermeister von Tübingen und Monika Lauer, Bürgermentorin, die gleichzeitig die Diskussion leitete. Eine Vielzahl von Möglichkeiten des Einsatzes von Älteren - Hilfe für Ältere beim gleichzeitigen Nutzen des Potentials älterer Menschen, die Fragen der Stadtentwicklung und der Wohnsituation älterer Menschen, die demografische Entwicklung und die viefältigen Möglichkeiten der gegenseitigen Hilfen waren die Themen.
Beim der Verabschiedung des Podiums dankte die stellvertretende Landesvorsitzende Marga Elser für die Diskussion und die vielen Beispiele und Möglichkeiten. Ein rundum gelungener 60plusTag.